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Wie alles begann
| 1960 |
Gründung BFI Oberösterreich. |
| 1966 |
Die Oberösterreichische Landesregierung beauftragt das BFI mit der Errichtung einer Geschützten Werkstätte. |
| 1969 |
Das Arbeitsmarktförderungsgesetz sieht vor, Menschen mit Behinderung bevorzugt zu behandeln. Hintergrund ist der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Mit "Ein,- Um- und Nachschulungsmaßnahmen beginnt das BFI mit der Konzeption eines Beruflichen Bildungs- und Rehabilitationszentrums. |
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1975 - 1985 |
| 1975 |
Am 1. April 1975 starten die ersten 14 RehabilitandInnen aus ganz Österreich mit einer Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/frau. Im Herbst folgen erste Berufsfindungsmaßnahmen und technische Ausbildung. |
| 1977 |
Die 32. ASVG Novelle erweitert den sozialpolitischen Auftrag der Rehabilitation auf die Pensionversicherungen. Eine Verwaltungsvereinbarung regelt die Kooperation der Kostenträger untereinander. |
| 1985 |
Die stark ansteigende Arbeitslosigkeit in den 80er Jahren erfordert eine Erweiterung des Qualifikationsangebotes um erfolgreiche (Re)Integration zu ermöglichen |
| 1985 |
10 Jahre Erfahrung und eine Analyse von 1500 REHA-Maßnahmen waren Basis für eine Neugestaltung der Berufsfindung: Das BBRZ entwickelt neue Methoden zur beruflichen Orientierung. Erwachsenengerechte Unterrichtsformen, Projektarbeit und Maßnahmen zur Stärkung der Schlüsselqualifikationen werden eingeführt. |
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1986 - 1996 |
| 1986 |
Die Geschäftsstellen Kapfenberg und Wien werden errichtet. |
| 1988 |
Ein spezielles Trainingsangebot "RISS" zur Rehabilitation und Integration für Sehbehinderte und Späterblindete wird konzipiert. Das Bildungszentrum "Muldenstraße" in Linz wird aufgrund der Erweiterung des Dienstleistungsangebotes angemietet und 1989 erworben. Ab dem Jahr 1991 nach einem umfangreichen Umbau steht das Bildungszentrum Muldenstraße für rund 500 RehabilitandInnen und 150 MitarbeiterInnen zur Verfügung. |
| 1991 |
Das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 wird eingeführt: Eine Pionierleistung, denn 1992 wird das BBRZ als erstes Dienstleistungsunternehmen in Europa zertifiziert. Das QM Zertfiziert wurde seither alle drei Jahre erneuert und hat zum internationalen Ansehen des BBRZ beigetragen. |
| 1996 |
Eine verkürzte Maßnahmendauer, wöchentlicher Einstieg, rasche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt waren die Forderungen des neu organisierten Arbeitsmarktservice, auf die das BBRZ schnell reagierte: Modularisierung, Individualisierung und Flexiblisierung werden effektiv für die RehabilitandInnen umgesetzt. |
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1997 - 2006 |
| 1997 |
Eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger, dem AMS und dem BBRZ mit seinen drei Geschäftsstellen in Linz, Wien und in der Steiermark regelt eine neue Form der Finanzierung der Beruflichen Rehabilitation auf Basis von jährlichen Kontingenten. |
| 1999 |
Die Außenstellen des BBRZ in Klagenfurt und in Graz gehen mit jeweils rund 40 TeilnehmerInnen in Betrieb |
| 2000 |
Das neue barrierfreie Schulungsgebäude in Kapfenberg wird feierlich eröffnet. |
| 2001 |
Gründung der BerufsDiagnostik Austria. Aufbauend auf die Erfahrungen und das Know How in berufsdiagnostischen Belangen werden an den Standorten Linz, Wien und Kapfenberg ganzheitliche Gutachten über die individuelle berufsbezogene Leistungsfähigkeit erstellt. Das Arbeitsplatzsimulationssystem ERGOS wird an allen drei Standorten implementiert. |
| 2002 |
Neueste Studien belegen, dass Menschen nach Schädelhirntraum oder anderen neurologischen Erkrankungen nach der medizinischen Rehabilitation dringenden Bedarf an speziellen beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen haben. NeuroNetzWerk Austria bietet ein spezielles Angebot abgestimmt auf die besonderen Erfordernisse nach neurologischen Erkrankungen. |
| 2004 |
Eine umfangreiche Reorganisation der Unternehmensgruppe BFI-BBRZ teilt die Dienstleistungen in drei Angebotssäulen. Die gemeinnützige BBRZ Reha GesmbH und der Verein BBRZ Österreich subsumieren österreichweit die Angebote in der beruflichen Rehabilitation. |
| 2005 |
30 Jahre BBRZ. Im Jahr 2005 feiert das BBRZ sein 30-jähriges Bestandsjubiläum im Rahmen eines Symposiums und Tage der offenen Tür in der Muldenstraße: österreichweit stehen 1850 Plätze für Menschen nach Unfall oder Erkrankung für eine qualitätsgesicherte berufliche Rehabilitation im BBRZ zur Verfügung. |
| 2006 |
Die Standorte in Wien und in der Steiermark sind 20 Jahre alt. Die Steiermark feiert und Wien beginnt mit dem Bau eines neuen Standortes, der im Jahr 2007 eröffnet werden wird. |
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| BBRZ - Eine Erfolgsgeschichte |
Seit 1975 hat sich das BBRZ zum größten Anbieter für berufliche Rehabilitation in Österreich entwickelt. Lesen Sie mehr zu unserem aktuellen Leistungsangebot!
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